- bei funktionalen Befindlichkeits- und psychosomatischen Störungen wie z.B.:
Ängste, Atemwegserkrankungen, Depressionen, Energiemangel, Kreislauf-beschwerden, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Nervosität, Schlafstörungen, Stress, Menstruationsbeschwerden, Verdauungsproblemen, Verspannungen, u.ä.m.
- bei akuten und chronischen Schmerzen bzw. Funktionsstörungen des Bewegungsapparates; sowie zur Rehabilitation nach Unfällen
- bei gynäkologischen Beschwerden wie z.B. Menopause
- als Begleitung während der Schwangerschaft, zur Geburtsvorbereitung und zur Unterstützung nach der Geburt
- bei Lern- und Konzentrationsschwächen von Kindern sowie bei Hyperaktivität
- bei Phasen von Veränderungen, zur Unterstützung innerer Wachstums- und Reifungsprozesse
- als Unterstützung konventioneller Therapien wie Psychotherapie, schulmedizinische Behandlungen
Shiatsu ist in unserem westlichen System kein Gesundheitsberuf und stellt keinen Ersatz für eine medizinische, psychiatrische, psychotherapeutische oder sonstige therapeutische Behandlung dar. Beim Vorliegen von Beschwerden ist eine medizinische Abklärung unbedingt notwendig.